Einfluss der Urbanisierung in der Schweiz auf die Kulturförderung


Mit dem Unterzeichnen der UNESCO-Konvention hat sich die Schweiz verpflichtet, die kulturellen Ausdrucksformen in ihrer ganzen Breite zu fördern und zu erhalten. Die öffentliche Hand leistet einen massgeblichen Beitrag an die Kulturförderung. 2017 beliefen sich die Kulturausgaben auf rund CHF 2.9 Mia. Dabei sieht sich die öffentliche Kulturförderung in einem Spannungsfeld, um sowohl den urbanen Räumen mit einer grossen kulturellen Zentrumsfunktion und Ausstrahlungskraft als auch dem Erhalt einer kulturellen Vielfalt in ländlichen Regionen gerecht zu werden.


Die Studie dient als Grundlage zur Beantwortung des Postulats 19.3707 von Ständerat Hans Stöckli. Im Zentrum steht die Frage, welchen Beitrag die Kulturförderung leisten kann, um den Austausch zwischen den unterschiedlichen Funktionalräumen zu verbessern und dabei die kulturelle Vielfalt zu bewahren.


Im Auftrag des Bundesamts für Kultur

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